Maandenplant

Christstmaand 2011: De Nuurdmann-Dann’ (Abies nordmanniana)


In de Wihnachtstiet rücken wedder de Nadelböm in`n Middelpunkt von uns heit Begehr. Ünner de meistens ümmergräunen Verträder spälen de Dannen `ne besonnere Rull. Dorbi hannelt sick dat üm Oorten, de tau de Gattung von de Abies (Pinaceae) tellt warden. De so an 45 Oorten billen meistendeils staatsche Böm, de in de Nuurdhalwkugel wiet verbreit`t sünd. In`n Gägensatz tau de Fichten (Picea) fallen de Zappen, wenn se riep sünd up de Ierd. Tau de beleiwsten (un düersten) "Wihnachtsböm" gehürt  A. nordmanniana, de taufödderst in`n Kaukasus (ü. a. in Georgien) tau Hus wier.

De staatsche ümmergräune Bom erreikt `ne Höcht von 30 bet 60 m. De Stämm` besitten `ne tämlich glatte griese Bork un können `nen Dörchmesser von ungefiehr 2 m kriegen. De Telgen drägen düstergräune Nadelbläder (bet 3 cm lang), de an de Ünnersiet 2 witte Striepen upwiesen. De Zappen erreiken `ne Läng` von ca. 15 cm un warden so üm 5 cm dick. Sei sünd mihrstens dull mit Harz beklackert.

As wirtschaftlich wichtigen "Wihnachtsbom" bugt man de Nuurdmann-Dann` siet poor Johrteihnte all in Europa in Plantagen an (besonners in Dänemark). Sihr oft kann man A. nordmanniana  in Middeleuropa in de Parks as ok in`t Arboretum von`n Botanischen Gorden näben den´n Alpinum-Südliche Kalkalpen bewunnern.

Plattdütsch: Christa Winkelmann, Vereinsmaat in'n Plattdütsch-Verein Klönsnack-Rostocker 7 e.V.