Maandenplant

Näbelmaand 2023: De Bambus (ü. a. Bambusa spp.)


Bi de Bambus-Gewächse hannelt sick dat üm meistendeils an dat ünnere Enn` verholztet ümmergräunet Riesengras. Dat tellt tau de Säutgräser (Poaceae), un dor bill`n sei wedder `ne eigen Unnerfamilie, de Bambusoideae. De meisten von de so an 1000 Oorten (updeilt up ungefihr 100 Gattungen) kamen in de Tropen un Subtropen vör. Twors gifft dat ok in gemäßigte Rebeite (vör allem in China) väle Bambus-Oorten.

In Europa gifft dat kein natürlichet Vörkamen von Bambus. Wägen ehr schönet Utseihn sünd verschiedene Bambus-Oorten jedoch as Zierplanten in uns Gordens sihr beleiwt. Bi poor Oorten können de vertwiegten orrer unvertwiegten Halme bet tau 30 m hoch warden.Väle Verträder ut siene Verwandtschaft bläuden ierst na mihrere Johre, wurbi väle Planten tau glieker Tiet bläuden un dornah afstarben. De unschienboren Bläuten stahn in lütt Oren.

In`t Tropengewächshus von`n Botanischen Gorden steiht mit Phyllostachys sulfurea var. viridis `ne tücht`te Form mit schönen gräunen Langstriepen an de Sprosse. So kamen sei blot bi Kulturformen vör.

Plattdütsch: Christa Winkelmann, Vereinsmaat in'n Plattdütsch-Verein Klönsnack-Rostocker 7 e.V.